Inhalt

Vorwort 1
Biographie 2
Die Laterne des Diogenes 3
Der Kuss der Aphrodite 4
Emigration 5
Presseberichte 6
Kontakt 7
Impressum 8


-   letzte Aktualisierung 26.06.2015   -

Herausgegeben von Klaus Kurschat
Wiesenstr. 92, 46535 Dinslaken.
Alle Rechte vorbehalten.



 

Der Kuss der Aphrodite
"To filí tis Afrodhítis"

Liebe Leser und Freunde,

das Buch “Der Kuss der Aphrodite” ist ab sofort im Buchhandel und im Internetbuchhandel unter der ISBN-Nr. 978-3-8448-502-7 zum Preise von €16,90 erhältlich. Es kann aber auch beim Autor direkt versandkostenfrei bezogen werden:
Tel. 02064 6710345.

Dieses Buch erzählt von der Liebe zwischen zwei Menschen, die sich an einem nasskalten Novembertag im November 2009 auf einem Bahnsteig im Ruhrgebiet begegnen. Zwei Monate später, am Dreikönigstag 2010, endet die Erzählung. Doch die Liebe, wenn sie denn echt war, wenn sie denn echt ist, kann sie überhaupt jemals enden?

Darüber hinaus ist diese Geschichte eine Liebeserklärung an das Ruhrgebiet und an sein einfaches Menschentum, das Ideal des Kumpels, der weder Macht noch Reichtum anbetet, der keine Superstars vergöttert, der mit dir teilt, ob es Besitz ist oder Armut, Freude oder Not,  der einfach nur neben dir steht, dir seine Hand auf die Schulter legt und sagt: „Komm, Kumpel!“

Unsere Gegenwartsgesellschaft lebt in tiefer Entzweiung mit sich selbst. Die Oberflächenkultur lässt keine Tiefe mehr zu. Der Verlust der Tiefe lässt die Menschen immer unruhiger werden. Die Ursache allen Elends wird außen gesucht. „Innenwelt? Was ist das?“ So reagiert heute der befragte Normalbürger. Ein Heer von Lebensberatern stürzt sich auf die psychisch Notleidenden, eine Fernsehsendung mit „kompetenten“ Psychologen und selbsternannten Philosophen jagt die andere. Helfen kann niemand. Die an der Sinn- und Ziellosigkeit ihres Daseins leidenden Zuschauer haben längst abgeschaltet. Ihnen bleibt nur noch ihre letzte Zuflucht, die Resignation, die nicht selten in die Depression einmündet.
Doch die eitlen Superstars, ob sie nun als Modepüppchen und Schöntänzer herumjumpen oder als Dauergäste und Alleswisser bei Talkrunden philosophische Quartettweisheiten zum Besten geben, sie schaffen allenfalls Bewunderer, doch keine hilfreichen Lebensperspektiven. Und die seelische Verelendung in unserem Gemeinwesen nimmt immer weiter zu.
Aber manchmal schaffen es immer wieder Persönlichkeiten der Öffentlichkeit, Größe an den Tag zu legen, aller herrschenden Ideologie zum Trotz, die nichts angelegentlicher zu tun hat, als alles Große klein zu reden. Ganz zu schweigen von den unauffällig unter uns lebenden Selbstdenkern, deren klarer Geist nicht von der kollektiven Verwirrung korrumpiert worden ist. Sie sind die wahren Philosophen, das Salz der Erde, die dort, wo sie wirken, dem herrschenden Irrsinn Einhalt gebieten.

Von ihnen wird in diesem Buch die Rede sein.

Zu dem Buch gibt es eine Fortsetzung: "Der Emigrant".

 

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